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Verarbeitung

Autoglasreparatur

VERARBEITUNG

Ein Werkzeughalter, der mittels eines Gummisaugnapfes an der Scheibe montiert wird, fixiert einen weißen Füllinjektor über der Bruchstelle, damit ein spezielles Acrylharz,das extra für diesen Zweck entwickelt wurde, und abgesehen von einer hervorragenden Klebekraft, auch über denselben Lichtbrechungsindex wie Glas verfügt, in den Schaden eingebracht werden kann.

Das Harz wird unter Druck eingepresst und der Schaden durch Abwechslung mit Vakuum entlüftet. Selbstverständlich sind hohe Viskosität und UV- Beständigkeit Voraussetzung und Teil des Erfolgskonzeptes diesen Systems. Nach vollständiger Befüllung wird das Harz mit UV Licht ausgehärtet. Die oberflächliche Verletzung der Schadstelle wird mit einem etwas zäherem Harz befüllt, geglättet, ausgehärtet und schließlich aufpoliert. Das Reparaturergebnis ist eine 100%ige Wiederherstellung der Haltbarkeit. Das heißt die Schadstelle kann nicht mehr weiterreißen. Die optische Retusche beträgt etwa 90-95%, der Schaden fällt also nicht mehr auf. Da das Verfahren TÜV geprüft wurde ist dadurch auch den technischen Anforderungen genüge getan es steht der nächsten Überprüfung von dieser Seite nichts mehr entgegen.  

 
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